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Blick zum Mond

Ich schau zum Mond.
Frag die Sterne um Rat.
Dachte immer ich brauch dich nicht.
Bin stark, brauche nur mich.
Doch so ist es nicht.
Bin Schwach, und allein.
Ich merk ich brauche Dich.
Komm zu mir zurück.
Ich sehe deinen Schatten an der Wand.
Doch er ist so kalt,
und riecht nicht nach Dir.
Mein Herz ist kalt.
Kein Gefühl mehr, in mir.
Es ist so kalt,
ich glaub ich erfriere.



Deine Augen

Ich schau in deine Augen
Ich kann das Funkeln in ihnen sehen.
Deine Augen sind so rein, so klar.
Mein Blick liegt auf deinen Augen.
Ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll.

Es ist schwer, dich wieder zu enttäuschen.
Und doch muss ich dir sagen:
'' Ich habe es wieder getan, ich habe das
Messer wieder an mein Bein gesetzt''

Ich schau in deine Augen
sie sind so rein, so klar.
Doch ich kann das funkeln nicht mehr sehen.
Ich sehe wie sich deine Augen
mit Tränen füllen.

Es ist nicht leicht dich so zu sehen.
Ich möchte dir gerne sagen '' Vertrau
mir, ich mach es nicht wieder. Aber es
wäre eine Lüge''

Ich sehe deine Augen ich sehe die
Tränen. Ich möchte dir die Tränen
von deinem Gesicht küssen.
Aber wie immer, nimmst du mich
und drückst mich auf den Boden.

Du schreist mich an.
Ja schrei, schrei so laut
du kannst.

Ich schau dir in die Augen
Du sagst '' Schau mir nicht in
die Augen. Du willst nicht,
das ich dich weinen sehe.

Aber ich bin der Grund warum
du weinst. Ich bin Schuld,
Schuld an all den Tränen,
die du vergossen hast.

Ich sag dir hör auf des
wegen zu weinen.
Das bin ich nicht Wert.


Schau mich an

Schau mir ins Gesicht
und Du wirst sehen,
wie glücklich ich bin
- ohne Dich

Sch mir ins Gesicht
und Du wirst sehen,
wie gleichgültig ich denke,
- über Dich

Doch schau mir nicht in die
Augen, denn dann wirst Du
sehen, dass ich im Inneren weine.
Du wirst die Tränen sehen, die
Dir sagen, das alles nur
Lüge ist!!!



Ich kann...

Ich kann Deine Lippen
nicht mehr auf meinen spüren,
aber ich fühle immer noch
Deine zärtlichen Küsse.

Ich kann Deine schönen Augen
nicht mehr sehen,
aber ich spüre immer noch
Deine Blicke auf mir ruhen.

Ich kann Deine Hände
nicht mehr fühlen,
aber ich spüre immer noch
Deine zarten Berührungen.

Alles, was mir bleibt,
sind meine Erinnerungen
an die Zeit mit Dir.
Ich werde Dich nie vergessen,
denn ich liebe Dich!



Weinende Sterne

Tränende Augen blicken in die dunkle Nacht.
In seiner Seele ein brennender Schmerz erwacht.
Tränende Augen schauen in die endlose Ferne.
Ihm war als weinten die Sterne.


Er hat den Sternen das Herz gebrochen.
Ach, hätte er nur sein Leben versprochen.
Weinende Sterne am ganzen Firmament.
Ihre Liebe nun für einen anderen brennt.


Einsam wie Luna am Sternenzelt,
verlieren sich tränende Augen in der weiten Welt.
Den Gefühlen kampflos ergeben.
Tränende Augen wollen nicht länger leben



Verlorene Träume

Und wieder war ich verloren
in Gedanken an Dich und dieser nacht,
konnte nicht schlafen, hab geträumt
hab an dich nur gedacht
,
warum verliere ich mich an diesen Mann
, der selbst so verloren
in seinem Bann

sein Kummer der Schmerz
tief in ihm verborgen
verbrannte sein Herz
und so jeden morgen

ich träum mich zu dir ,fühle mich so allein
möchte einfach fürs herz deine sonne nun sein




Mein Leben
eine Kerze


Mein Leben ist eine Kerze,
mein Lebenswille das Wachs, meine Hoffnung die Flamme darauf.
Als ich Dich sah zum allerersten Mal, wusste ich sofort:
Du bist das Streichholz für meinen Dorrt.
Die Flamme, sie leuchtete so Hell, zwischen Liebe und Leidenschaft.
Doch der Sturm Deiner Lust wurde bald zum Feind meines Lichtes,
denn Beachtung schenktest Du mir kaum noch, es ging Dir nur um das eine.
Dein Lebensbaum trug keine Früchte von Gefühl,
sondern nur von Gemeinheit und Arroganz.
Du hast immer nur an Dich selber gedacht, die anderen waren Dir völlig egal.
Bald warst Du fort und hattest mich endgültig vergessen.
Dein Verlassen und Deine Gleichgültigkeit mir gegenüber
haben mich letztendlich zerfressen.

Mein Leben war eine Kerze,
mein Lebenswille das Wachs, meine Hoffnung die Flamme darauf.Das Wachs ging zu Neige, die Kerze ist aus.

Sterbend stehst Du vor mir.
Aus deinen zerschundenen Armen rinnt Blut.
Wirkst auf einmal wieder so stark wie früher, so unverletzlich.
Deine Augen sind hellwach.
Mit einem spöttischen Lächeln auf den Lippen
brichst du in meinen Armen zusammen...
... und mit Dir die ganze Welt.

Zwei Menschen die verliebt einst tranken,
bis ihn Liebe sie versanken,
geniesten was das Leben uns geboten,
und dann, ausgelöscht ins Reich der Toten.

Ihre Ohren, die einst Liebesworte lauschten,
mussten Stille dafür tauschten,
Sie sind nun ertaubt für alle Zeiten,
Hören jetzt stille bis in alle Ewigkeiten.

Lippen, die Worte für mich fanden,
Worte, die ich immer hab verstanden.
mit verheißungsvollem Schimmer
dann verstummten sie für immer.

Ihre Hände voller Zärtlichkeiten
wenn sie warm und leise gleiten,
um zu Lieben wie geschaffen,
bis sie weiß und kalt erschlaften.

Ihre Stimme, wie Zauberhafte Melodien
die Nachts durch meine Träume ziehen
hör ich sie mein ganzes Leben?
Sehe sie Nachts in Räumen schweben.

Ihre Zunge gedacht für höhere Genüsse,
Eine reine Gaumenfreunde Ihre Küsse,
so einfach und doch sehr auserlesen.
Und auch das ist vorbei; einfach Gewesen.

Ihre Nase, sie liebte jeden schönen Duft,
modert vor sich hin, in einer dunklen Gruft.
Mit einem Duft hat sie sich so gern berauscht,
Auch dass hat sie für das drübensein getauscht..

Hören, Fühlen, Sprechen, Sehen,
Einfach sterben und Vergehen
alles so gewohnte einfach lassen.
Ich werde es wohl niemals fassen.

Weiter will ich daran weben,
ganz erlöschen wird ihr leben,
wie in einer bösen Sage.
Einst, an meinem Todestage.