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Tietel: Du und ich
Autor: the black sheep
Art der FF: Shonen-ai
Hauptpersonen: Bill und Tom
Rating: PG-16
Warnungen: Geht um Geschiwsterliebe...
Disclaimer: Is alles Fiktiv... Oô






Du und ich

Ich liege in deinen Armen. Du schaust mich an und lächelst. Ich kann es nicht erwidern.
Drehe mich weg.
Enttäuscht fragst du mich was los sei. Kannst du dir das nicht denken?
Du machst mich fertig. Ich kann nicht länger bei dir bleiben.

Jedes Lächeln von dir, jede Berührung...es ist ein Stich ins Herz.
Du wirst das nie verstehen. Und ich werde es dir auch nie erzählen können.
Warum? Ich hab angst. Angst vor deiner Reaktion, Angst vor der Wahrheit...

Du ziehst mich näher an dich. Lass das! Innerlich schreie ich, doch du hörst mich nicht.
Ich kann mich nicht währen. Du ziehst mich einfach immer wieder in deinen Bann.

Wieder fragst du was mit mir los sei. Ich antworte nicht. Ich kann es dir nicht sagen.
Du stößt mich an, verlangst eine Antwort. Ich rege mich nicht.
Das macht dich wütend, du schreist mich an. Redest von deinen Gefühlen. Ich hätte mich verändert...

Ach, hast du das auch bemerkt?
Hast du es die ganze Zeit verdrängt oder wieso fragst du erst jetzt?

Meine Augen füllen sich mit Tränen. Mein Herz schmerzt so sehr...
Wie gerne würde ich dir alles sagen...sagen wie es um mich steht....

Aber ich kann nicht...
Ich kann dir doch nicht sagen....das du....mein Herz gestohlen hast...

Du drehst mich zu dir. Siehst meine Tränen.
Du scheinst erschrocken zu sein und lächelst erneut.
Du küsst sie mir weg.

Mein Herz rast. Ich verstehe gar nichts mehr.
Du küsst mich. Ganz sanft streichst du mit deinen Lippen über meine Wangen.
Hauchst mit jedem Kuss deinen heißen Atem in mein Gesicht.

Ich will dich umarmen...aber es geht doch nicht. Warum quälst du mich so...es darf doch nicht sein...

Meine Hand fährt wie von selbst über deinen Rücken.
Dein Atem kommt nur noch stoßweise...was war los?

Meine Tränen haben doch schon längst nach gelassen.
Dennoch küsst du mich weiter.

Ich streiche über deine Wangen. Was sind das?
Etwa auch Tränen?

Ich hebe dein Gesicht hoch und schau in dein trauriges Gesicht.
Du versucht wieder zu lächeln. Das gelingt dir jedoch nicht.

Ich frage was los ist. Du schaust mich nur an. Diesmal antwortest du mir nicht.
Ich frage nicht weiter, will dich nicht nerven.
Du ziehst mich in deine Arme. Du siehst schon zufriedener aus.
Das freut mich.

Ich kann nicht länger warten. Ich presse meinen Lippen gierig auf deine.
Warte nicht auf deine Reaktion...bitte um Einlas...den du mir gewährst.
Wir küssen uns...

Empfindest du etwa das selbe wie ich?
Sollte ich dir doch sagen was ich für dich fühle?

Verdammt Bill....ich kann nicht anders. Ich brauche dich doch...
Bitte...ich weis es ist verboten...aber bitte...enttäusch mich nicht...

Müde öffne ich meiner schmerzenden Augen. Du liegst neben mir.
Siehst aus wie ein Engel. Sanft streiche ich dir deine Haare aus dem Gesicht.

Ebenso müde wie ich öffnest auch du die Augen. Du siehst mich und springst auf.
Was ist denn los?
Du siehst richtig verschreckt aus. Hab ich was falsch gemacht?
Ich fordere dich auf dich zu setzen. Du schüttelst den Kopf „ ich kann das nicht Tom...“ dann gehst du.

Wieder verstehe ich gar nichts.
Du schaffst es immer wieder mich aus der Fassung zu bringen.
Bei jeden anderen lasse ich den coolen raushängen. Aber du kennst mich wirklich.
Vor dir kann ich nicht Schauspielern....

Ich will aufstehen und mit dir reden. So kann das nicht weiter gehen...
Doch schon stehst du wieder im Türrahmen. Hast Tränen in den Augen.

Du fuchtelst mit deinen Händen herum. Scheinst nicht zu wissen wie du anfangen sollst „Tom, es ist so...also ich weis nicht was da gestern passiert ist. Es tut mir leid. Aber das geht nicht...“ Dann verschwindest du wieder...
Ja, ich weis das es nicht geht. Verdammt! Das weis ich doch.
Aber ich kann halt nicht anders...

Ich springe auf und renne zu dir. Weinend sitzt du auf deinem Bett.
Es tut mir weh dich so zu sehen.
Langsam gehe ich auf dich zu und knie mich vor dich.
Du zitterst am ganzen Körper, versuchst mich zu ignorieren.

„Bill....“ fange ich an „bitte wein nicht...es tut mir leid...wenn ich gestern, wenn ich dich gestern...der Kuss...es tut mir leid wenn ich dich damit verletzt hab“ stotterte ich mir schließlich zusammen. Du hebst den Kopf und schaust mich an. „Ich weis auch nicht, aber ...es war kein versehen Bill. Ich wollte das...und ich bereue nichts. Bitte hass mich jetzt nicht....“ Du schaust mich immer noch an.

Fassungslos über mich selbst steh ich auf und will gehen. „Warte...“

Du springst auf und stolperst zu mir. „Tom...“ Ich drehe mich nicht um.
Du sollst nicht sehen wie unsicher ich bin. Ich spüre deine Hand auf meiner Schulter.
Spüre wie du mir näher kommst und mich schließlich umarmst.

„Bill, was...machst du da?“ Ich drehe mich langsam um und schaue in deine braunen Augen.
Du lächelst und legst deinen Finger auf meine Lippen. Was sollte das jetzt wieder?

Deine Stimmungsschwankungen sind ja nicht auszuhalten. Bill, erst weinst du und dann lächelst du wieder. Wie soll ich mich dir gegenüber verhalten? Sags mir, ich will dich doch nicht verletzen...
Du umarmst mich erneut. Was soll ich machen? Dich auch umarmen?
Mein Verstand sagt nein, aber mein Herz...
Ich umarme dich. So stehen wir da...sagen kein Wort.
Genießen einfach bei einander zu sein.

„Tom, dir brauch nichts leid zu tun...“ sagst du irgendwann und zerbrichst somit die Stille.
Dann wendest du dich ab und gehst an mir vorbei...

Gehst, einfach so. Ohne ein weiteres Wort.
Lässt mich wieder im Ungewissen stehen.
Du machst mich fertig...dabei willst du das nicht einmal...

Mein Herz zerspringt wenn ich daran denke,
das wir uns niemals so lieben dürfen wie wir es wollen.
Wie ich es will....

Mein geliebter Bruder...
Du hast mich zu einem anderen Menschen gemacht.
Zu einem Menschen, der nicht mehr weis wie er weiter leben soll.
Denn ohne dich, hat es doch eh keinen Sinn...


~ And I, I´m desperate for you. And I, I´m lost without you ~


Ich liege auf meinem Bett.
Meine Gedanken fliegen wirr in meinem Kopf umher.
Denke an dich...nur an dich...

Von dem ganzen nachdenken werde ich schon ganz krank.
Ich stehe auf. Mir tut alles weh.

Meine Füße tragen mich wie von selbst in dein Zimmer.
Doch dort bist du nicht.
Ich höre Wasser plätschern. Es kommt aus dem Badezimmer.
Du scheinst zu duschen,

Wie gerne wäre ich jetzt bei dir.
Ein Grinsen ziert mein Gesicht. Was wäre wenn ich einfach dazu steigen würde?
Würdest du mich rausschmeißen?
Sollte ich es ausprobieren?

Schnell verwarf ich den Gedanken.
Natürlich würdest du mich rausschmeißen.
Das letzte mal hatten wir zusammen geduscht da waren wir 11.

Ich schüttele den Kopf.
Tom Kaulitz. Setzt jetzt schon dein Verstand aus oder was?

Wütend trete ich gegen die Wand...ich hab meine Gefühle nicht mehr im Griff.

Wenn ich dich sehe, dann werde ich halt total bescheuert!
Ich kann nicht mehr klar denken.
Alles dreht sich nur um dich...

Das ist doch total verrückt.
Bei keiner meiner vielen Freundinnen hab ich so empfunden.
Andererseits, die kann ich wohl kaum mit dir vergleichen.

Du bist einzigartig.
Ich als dein Zwilling kann dir um Längen nicht das Wasser reichen.
Du bist Perfekt...und ich....ich bin Abschaum...

Du steckst deinen Kopf aus der Tür.
Deine nassen Haare kleben dir am Hals und Wassertropfen perlen dir den Oberkörper hinab.

Du bist fast nackt.
Nur ein knappes Handtuch umschlingt deine Hüften...

Bill, darf ich dein Handtuch sein?
Verdammt! Ich hau mir gegen den Kopf schon wieder so ein dummer Gedanke.

„Hey “ sagst du als du mich siehst . „Hey....“ geb ich zurück, versuche dich nicht anzusehen. Mein Verlangen ist zu groß als das ich es zurück halten könnte.

Ich stürme an dir vorbei in mein Zimmer.
Tür zu! Abregen...

Du klopfst an die Tür „ Man, Tom was ist denn los mit dir...“
Stell dich nicht so dumm an...das weist du ganz genau...
„Darf ich reinkommen?“ Nein! Darfst du nicht.
Ich bin doch grad vor dir abgehauen. Merkst du noch was?

„Bitte...“ Deine Stimme klingt flehend...
Da kann man doch nicht hart bleiben...
„Hm...“ brumme ich dir entgegen. Du scheinst es als ja zu erkennen uns trittst ein.

Du siehst so unglaublich sexy aus...
Langsam kommst du auf mich zu. Du lächelst.

Du merkst wie ich dich mustere. Es scheint dich nicht zu stören, setzt dich neben mich.

Geh bitte...ich kann nicht mehr!

Du verstehst das nicht. Du bist einfach so naiv!
Oder weist du genau was ich will?
Ist es dir vielleicht sogar recht?

Du legst deine Hand auf meine Schulter.
Ich schaue dich nicht an. Nicht mehr...

Mein Herz rast.
Es rast so sehr das es mir aus der Brust zu springen droht.
Du drehst mich zu dir, schaust mir tief in die Augen.
Versuchst zu verstehen was mit mir los ist.

„Ääähm...es geht schon wieder“ versuche ich dich los zu werden.
Du schaust mich zweifelnd an. „Sicher?“ Nein...natürlich nicht!

„Ja, ganz sicher. Du kannst gehen.“ Du lächelst erleichtert „Dann ist ja gut“
Du gibst mir einen Kuss auf die Wange, lächelst erneut und verschwindest dann in dein Zimmer.

Ich seufze...
Mach nur weiter so....und du bist drann...
Dann kannst du was erleben.
Dann werd ich dich so lieben das die Hören und Sehen vergeht...

~ Ooh, Solitude, Forever me and forever you ~ Ooh, Solitude, Only you, only true ~


Mein Magen knurrt.
Es ist schon Mittag, gegessen habe ich nicht nichts.

Gelangweilt schleppe ich mich die Treppe runter.
Ab in die Küche.
Kühlschrank auf...gähnende Leere...

Du stehst plötzlich neben mir. Wo bist du so schnell hergekommen?
Du blickst mir über die Schulter.
Hast die selbe enttäuschende Erkenntnis wie ich „Is ja alles leer...“
„Jo...kommt davon wenn Mum mal nen Monat nich da is...“

Wie schauen uns an und müssen lachen.
„Wer geht einkaufen?“ fragst du mich plötzlich und machst es mir so leichter mich von deinem Lächeln loszureißen.
„Wie wärs mit...dir?“ ich grinse dreckig.
Du ziehst einen Schmollmund „Nääää, mag nich...geh du doch...“

Du siehst mal wieder unglaublich süß aus, so das ich grad das Gefühl hab gar nich einkaufen gehen zu müssen...ich hab ja dich...zum vernaschen.

Ich schnapp dich über die Schulter und trag dich zum Sofa.
Du bist ganz perplex als ich plötzlich über dir liege und dir tief in die Augen blicke.
„Ähhh...Tom? Einkaufen??? Klingelts?“ Du versuchst dich weg zudrehen aber ich halte dich fest. „Hier geblieben!“

Ich beuge mich ein Stück weiter vor.
Unsere Nasenspitzen berühren sich und ich merke wie du rot wirst.

Unser Atem passt sich einander an und so liegen wir da.
Schauen uns an und denken für wenige Minuten einfach nicht daran das wir Brüder sind.

Zumindest geht es mir so...

Das Telefon klingelt und bringt uns so in die grausame Realität zurück.
Wir blicken uns kurz irritiert um bevor du aufspringst und zur Station rennst.

„Kaulitz?“ meldest du dich.
Ich beobachte dich.
Wie du lächeln versucht den jemand an der anderen Leitung abzuwürgen.
Wie du lachst und wie du dich bewegst.

Ich stehe auf und gehe zu dir.
Umarme dich von hinten
Du erschreckst dich und schreist leicht auf.

Böse funkelst du mich über deine Schulter hinweg an.
Das bringt mich zum lächeln.
Ich verteile viele kleine Küsse auf deinen Nacken die dir eine Gänsehaut auf deine zarte, weiße Haut zaubern.

Dein Atem geht schwerer.
Du bringst noch schnell deinen Satz zu ende und legst dann auf, drehst dich um
und küsst mich stürmisch.

Ich torkel zurück und werde vom weichen Sofa aufgefangen.
Du stürzt dich auf mich, denkst gar nich daran aufzuhören.

Hey! Seit wann gehst du denn so rann?
War das nicht immer umgekehrt?

Deine Zunge sucht sich geschickt ihren Weg in meinen Mund, drängt meine zurück und gewinnt die Oberhand.
Seit wann bist du denn so geübt?

Ich stöhne leicht auf was dich zum grinsen bringt...und mich auch.
Aber von deinem Handeln bringt es dich nicht ab.
Im Gegenteil.

Du gehst noch einen Schritt weiter.
Fährst mit deiner Hand unter mein weites Shirt und streichst über meinen
bebenden Oberkörper.

Heut morgen erzählst du mir noch du würdest „das“ nicht können....
Du widersprichst dich Bill...

Unsere Küsse werden verlangender.
Ich bin mir fast sicher, deine Erregung ist genauso groß wie meine.

Wieder quält mich dieselbe alltägliche Frage...sollten wir soweit gehen?

Mein Herz und mein Verstand kämpfen gegen einander an.
Bin völlig verunsichert...versuche es mir allerdings nicht anmerken zu lassen.

Du liegst inzwischen wieder auf mir. Streichst mir über meinen Körper...
bringst mich um den Verstand...

Ich liebe dich! Ich will dich! Ich brauche dich!

„Bill....das geht nicht....“ du schaust erschrocken auf „Ich meine wir müssen noch einkaufen gehen....“

In Gedanken ohrfeigte ich mich. Eine bessere Ausrede ist mir wohl nicht eingefallen.

Du stehst verunsichert auf.
Sagst nicht. Siehst mich nicht mehr an.

Ist dir gerade klar geworden was wir getan hatten?

„Stimmt...“stammelst du...
Ich stehe auf und nehme dich an der Hand. „Komm...anziehen.“ ich grinse und schleife dich in den Flur zu den Jacken.

Immer noch etwas unsicher ziehst du deine an.
Ich gehe ohne....mir ist immer noch heiß genug...

Ohne ein Wort zu wechseln gehen wir die Menschenleere Straße entlang.
Wären wir jetzt nicht in dieser komischen Situation würden wir uns
wieder darüber aufregen das hier echt überhaupt nichts los ist in Loitsche...

Aber so schweigen wir uns weiter an.

Manchmal schaust du kurz zu mir...drehst dich aber immer sofort wieder um.
Ist das süß...Du benimmst dich wie ein Kleinkind.

Ich versuche mir ein Grinsen zu verbeißen.
Doch auch du merkst es sofort.

Verwirrt ziehst du eine Augenbraue hoch „Wasn los?“
„Nichts...was soll los sein?“ Mein Grinsen wird breiter. „Na klar...deswegen hast jetzt grad n Dauergrinsen aufgesetzt?“ fragst du kritisch.

„Hm...neee....also...“ versuche ich unter größter Anstrengung nicht gleich los zu lachen zu erklären „ du schaust einfach zu süß aus wie du immer so guckst...ein auf den ich merk das nicht“

Deine Augen verengen sich ein wenig „ ich tu wenigstens nicht so als wäre nichts passiert!"“ fauchst du mich an.

Für einen kurzen Moment hat es mir die Sprache verschlagen. „Was zickst denn so?“

Du weichst schnell meinem Blick aus.
Doch du kannst mir nichts verheimlichen...ich sehe doch deine Tränen.

Was soll ich jetzt sagen?
Einfach weiter machen wie bisher?

Mal wieder siegt mein Herz über meinen Verstand.
Ich ziehe dich in meine Arme und drücke dich liebevoll an mich.

Du wehrst dich nicht...lässt es zu.
Dann plötzlich reist du dich los und schreist mich an.

Ich verstehe keine Wort von dem was du sagst aber es scheint dir ernst zu sein.
Tränen rennen dir Wangen hinab. „ Lass mich in Ruhe! Das geht nicht...wir sind so krank“ Dann rennst du weg.

Was ist denn bloß los mit dir?
Jetzt hatte ich es also geschafft...ich hatte dich verletzt....
Das wollt ich doch nicht...