Going Under © by Poser
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Du und ich

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Der letzte Song meines Lebens
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credits

Made by & BG-Pattern
Host

1. Autor: Kathy
2. Art der Story: Depri
3. Hauptpersonen: Bill und ein Mädchen eurer Wahl
4. Rating: PG
5. Warnungen: TASCHENTUCHALARM! ^^
6. Disclaimer: Bill und TH not my, its only a story and I dont get money.
7. Claimer: Die Story is mir, ney! ^^



Missing

Ich schaue in den Regen,
die dunkle Nacht...

In mir ist es leer...

Denn du bist weg...

Ein einziger Augenblick hat dich mir genommen,
dich aus meinen Armen gerissen,
mein Herz zerfetzt.

Und ich verstehe es nicht...

Du warst mein Glück auf Erden,
mein Leben,
meine Welt...

Und jetzt bist du weg,
wirst nie wieder kommen...

Meine Schminke klebt auf meinen Wangen,
feste Kruste meiner Tränen...


Ich hasse dich für diesen Moment...

Der Moment,
als du in dieses Flugzeug gestiegen bist...

Der Himmel war leicht bewölkt,
etwas grau...

Und ich bat dich noch,
nicht zu gehen,
hier bei mir zu bleiben...

Doch du sagtest:
„Mach dir keine Sorgen,
es wird nichts geschehen!“

Ich ging nach Hause,
hörte Musik.

Meine Mutter schrie plötzlich,
ich kam herunter,
sah die Nachrichten...

„Ein schrecklicher Flugzeugabsturz bestürzt Deutschland. Die Rockgruppe Tokio Hotel aus Magdeburg verunglückte zusammen mit 100 weiteren Passagieren. Sie waren auf dem Weg nach Japan um ihren großen Traum zu erfüllen. Alle Welt ist bestürzt und trauert um die 4 Jungs, welche noch ihr ganzes Leben vor sich hatten.“

Ich begriff es nicht,
realisierte es nicht,
wollte es nicht wahr haben.

Wie in Trance stieg ich die Treppe hinauf,
vorbei an meiner Mutter,
die weinte.

Doch ich konnte nicht weinen.

Ich nahm das Bild von meinem Nachttisch.

Wir beide,
Arm in Arm,
verliebte Blicke.

Alles vorbei.

Keine Zukunft.

Meine Träume sind alle zerstört,
geplatzt wie eine Seifenblase.


Unsere Beziehung war geheim...

Und mit dir verlor ich auch dieses Geheimnis...

Ich werde es allen sagen...

Werde dieses Geheimnis verraten,
damit du mir ganz allein gehörst...

Damit jeder weiß,
dass du mein warst...

Du wirst ewig in mir Leben...

Jeden Tag werde ich an dich denken,
dich vermissen...

Meine Gedanken werden für immer von dir beherrscht...

Wenn ich früh am Morgen aufwache,
werde ich neben mich sehen und mir vorstellen,
dass du wieder neben mit liegst...

Wenn ich hinaus gehe,
werde ich mir vorstellen wie du meine Hand nimmst und mich anlächelst.

Wenn ich Abends ins Bett gehe,
werde ich mir vorstellen wie du mich ansiehst...

Wie du nur mit deinen Augen deiner Liebe zu mir Ausdruck verleihst.

Und doch wirst du nicht da sein...

Trotzdem werde ich dich vermissen...

Deine Küsse,
deine Wärme,
dein Lächeln,
deine Stimme,
deine Liebe.

Keiner kann mir das wiedergeben...

Niemand!

Langsam stehe ich auf,
werde nun zu dir gehen...

Dich an diesem einsamen Ort besuchen und wie immer weinen...

Ja,
nach 2 Wochen kann ich endlich weinen...

Nach 2 Wochen habe ich es begriffen...

Und doch kann ich es einfach nicht akzeptieren...

Oder ich will es nicht...

Will nicht,
dass es vorbei ist...

Will nicht,
dass du nicht wieder kommst...

Will nicht ohne dich leben!

Dein Grabstein...

So viele Blumen,
Briefe,
Geschenke.

Deine Fans kommen ständig hierher...

Lassen dich nicht einmal im Tode in Ruhe.

Wieso verstehen sie nicht,
dass du nicht mehr für sie da bist?

Sie kennen dich doch nicht...

Mein Blick wandert über den Friedhof...

Und ich erblicke wieder Fans...

Sie kommen hierher...

Stellen sich neben mich...

„Bist du auch ein Fan?“

„Nein...“

„Und wieso bist du hier?“

„Weil er mir gehört...“

„Er gehört nur seinen Fans...“

„Nein... Nur mir...“

„Was erzählst du?“

„Das was er mir sagte,
bevor er das Flugzeug betrat...“

„Was?“

„Er gehört nur mir....“

Ich lege eine rote Rose nieder.

„Ich werde dich immer lieben...
So wie ich es dir geschworen habe...“

„Du kennst ihn doch gar nicht!“

Meine Kleider sind durchnässt.

„Doch tue ich...“

Ich halte die Kette hoch...

Die Kette um die es viel Wirbel gab...

Du hast sie immer getragen,
sagtest,
du würdest sie nie ablegen...

Und dann war sie weg,
hast sie nicht mehr getragen...

Denn sie war bei mir,
lag um meinen Hals.

Keiner hat sie je gesehen...

„Was?“

„Er gehört mir...“

Ich lege die Kette um,
wende mich wieder deiner letzten Ruhestätte zu...

„Tut mir leid,
dass ich dich nicht in die Ewigkeit geleiten konnte...
I missing you forever...“

Ich erhebe mich,
lasse sie eben mir stehen und laufe durch den Regen...

Unten an der Straße leuchten die Laternen und doch ist es dunkel.

Neben mir kommt jemand aus der Seitenstraße...

Lange schwarze Haare...

„Wo warst du so lang?“

Du lächelst mir nur zu,
kommst näher...

„Tut mir leid...“

„Was?“

„Ich kann nicht mehr wiederkommen...
Du solltest loslassen...“

„Nicht jetzt!
Bitte!“

Du kommst näher,
gibst mir deine Hand.

„Dieses Mal bring ich dich zum letzten Mal nach Hause...“

Vor meiner Tür drehe ich mich um,
sehe dich an.

„Küss mich...
Bitte!“

Du kommst näher...

Zum letzten Mal darf ich sehen,
wie du deine braunen Augen schließt.

Zum letzten Mal darf ich erleben,
dass du mich küsst.

Für einen Moment steht die Welt still,
nur für uns...

„Ich liebe dich...“

Durch deine Worte bahnen sich wieder Tränen den Weg über mein Gesicht.

„Ich dich auch...“

Doch bevor ich fertig bin,
verblasst du,
verschwindest für immer.

„I missing you forever...“